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	<title>Jugendsession GR.10</title>
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		<title>Petition der Gruppe BILDUNGSSTANDORT GR</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 19:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Obligatorischer Sprachunterricht für fremdsprachige Kinder
Fremdsprachige Kinder sind beim Eintritt in den Kindergarten schulisch benachteiligt, da sie die lokal gesprochene Kantonssprache oft nicht beherrschen. Um gleiche Startmöglichkeiten zu schaffen, fordern wir:
1.	Obligatorischer, unentgeltlicher Sprachunterricht für fremdsprachige Kinder ab 4 Jahren mit mangelhaften Kenntnissen in der Lokalsprache.
Begründung: Um die Chancengleichheit in der Bildung zu verbessern müssen Kinder bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Obligatorischer Sprachunterricht für fremdsprachige Kinder</h3>
<p>Fremdsprachige Kinder sind beim Eintritt in den Kindergarten schulisch benachteiligt, da sie die lokal gesprochene Kantonssprache oft nicht beherrschen. Um gleiche Startmöglichkeiten zu schaffen, fordern wir:</p>
<p>1.	Obligatorischer, unentgeltlicher Sprachunterricht für fremdsprachige Kinder ab 4 Jahren mit mangelhaften Kenntnissen in der Lokalsprache.</p>
<p><em>Begründung: Um die Chancengleichheit in der Bildung zu verbessern müssen Kinder bei Eintritt in den Kindergarten auf ähnlichem Sprachniveau sein. Mit dieser Massnahme können spätere sprachliche Defizite vermindert werden. Durch ein höheres Sprachniveau innerhalb der Klasse wird zudem die Qualität des Unterrichts gesteigert. Damit profitieren indirekt auch einheimische Kinder von der Einführung dieses Kurses. Weiter ist die Beherrschung der Lokalsprache die Grundlage für eine erfolgreiche Integration. Diese Voraussetzung wird mit der Einführung des Sprachunterrichts bereits im Kleinkindalter geschaffen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.jugendsession-gr.ch/wp-content/uploads/2010/05/BILDUNGSSTANDORT.docx">» Petition Bildungsstandort </a>[Word-Dokument]</p>
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		<title>Petition der Gruppe MINDERHEITENPOLITIK</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 19:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund der komplexen Themen, welche die Minderheiten Politik umfasst, ergeben sich Forderungen zu den folgenden zwei Themen.
1. Asylbereich
Die Asylproblematik beschäftigt die Schweiz schon seit Jahren. Die Zahl der Asylsuchenden ist nach wie vor hoch und die Verfahren dauern viel zu lange. Aus diesen Gründen fordert die Bündner Jugendsession:

die Einbindung der Asylsuchenden in den Arbeitsprozess
Während des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der komplexen Themen, welche die Minderheiten Politik umfasst, ergeben sich Forderungen zu den folgenden zwei Themen.</p>
<h3>1. Asylbereich</h3>
<p>Die Asylproblematik beschäftigt die Schweiz schon seit Jahren. Die Zahl der Asylsuchenden ist nach wie vor hoch und die Verfahren dauern viel zu lange. Aus diesen Gründen fordert die Bündner Jugendsession:</p>
<ul>
<li><strong>die Einbindung der Asylsuchenden in den Arbeitsprozess</strong><br />
Während des Asylverfahrens soll die Einbindung in den Arbeitsprozess stattfinden. Die Regierung wird aufgefordert ein Konzept auszuarbeiten das folgende Punkte beinhaltet: Die Asylsuchenden sollen in Tätigkeitsbereichen eingesetzt werden, die vergleichbar sind mit denen des Zivildienstes und Zivilschutzes (gemeinnützige Arbeiten die ihren Fähigkeiten entsprechen). Dazu sollen sowohl Männer wie auch Frauen verpflichtet werden. Eine Ausnahme wird bei der Erziehungspflicht eines Elternteils erlaubt.</li>
<li><strong>Besuch eines Sprachkurses<br />
</strong>Parallel zur Arbeit besuchen alle Asylsuchenden einen obligatorischen Sprachkurs in einer der drei Amtssprachen des Kantons.<br />
<em>Begründung: Die sinnvolle Beschäftigung der Asylsuchenden dient einer besseren Integration und Akzeptanz in der Bevölkerung. Dies mit dem Ziel den Asylsuchenden während dem Wartestadium eine gute Grundlage für die Zukunft (in der Schweiz oder im Herkunftsland) zu ermöglichen. Wichtig ist auch die Integration der Frauen in unseren gesellsc</em>haftlichen Alltag.</li>
</ul>
<h3>2. Im Umgang mit Menschen mit Behinderung</h3>
<p>Der Kanton fördert stationäre Einrichtungen für Behinderte massgebend. Viele Menschen mit Behinderung sind fähig Arbeiten im 1. Arbeitsmarkt zu übernehmen. Warum sollten wir diesen Menschen nicht die Möglichkeit geben im 1. Arbeitsmarkt tätig zu sein? Aus diesen Gründen fordert die Bündner Jugendsession:</p>
<ul>
<li><strong>der Zugang zu Stellen im 1. Arbeitsmarkt soll für Menschen mit Behinderungen verbessert und gestärkt werden<br />
</strong>Menschen mit einer Behinderung sollen stärker im 1. Arbeitsmarkt eingegliedert werden.<br />
<em>Begründung: Der Umgang und die Integration von Menschen mit Behinderungen soll gestärkt werden. Die Hemmungen und Vorurteile sollen dadurch abgebaut werden.</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.jugendsession-gr.ch/wp-content/uploads/2010/05/MINDERHEITENPOLITIK.docx">» Minderheitenpolitik</a> [Word-Dokument]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Petition der Gruppe SERVICE PUBLIC</title>
		<link>http://www.jugendsession-gr.ch/allgemein/petition-der-gruppe-service-public/</link>
		<comments>http://www.jugendsession-gr.ch/allgemein/petition-der-gruppe-service-public/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 19:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist die Jugend am Zug!
Service Public ist Fundament und Nährboden für eine positive Entwicklung des Kantons. Er soll wirtschaftliche, gesellschaftliche und persönliche Entfaltung sowie die Chancengleichheit aller BündnerInnen ermöglichen. Als wichtiger Bestandteil des Service Public sorgt der öffentliche Verkehr für nachhaltige Mobilität.
Auf den öffentlichen Verkehr ist insbesondere auch die Jugend angewiesen, profitiert davon heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist die Jugend am Zug!</p>
<p>Service Public ist Fundament und Nährboden für eine positive Entwicklung des Kantons. Er soll wirtschaftliche, gesellschaftliche und persönliche Entfaltung sowie die Chancengleichheit aller BündnerInnen ermöglichen. Als wichtiger Bestandteil des Service Public sorgt der öffentliche Verkehr für nachhaltige Mobilität.</p>
<p>Auf den öffentlichen Verkehr ist insbesondere auch die Jugend angewiesen, profitiert davon heute aber noch zu wenig. Sie sieht sich konfrontiert mit unvorteilhaften Fahrplänen, einer ungenügenden Erschliessung abgelegener Regionen und unerschwinglichen Tarifen.<br />
Aus diesen Gründen fordert die Bündner Jugendsession:</p>
<p><strong>1. den Halbstundentakt auf den Strecken Chur – Zürich, Chur – St. Moritz, Chur – Davos und Chur Ilanz.<br />
Auf den genannten Strecken sollen die Züge der RhB bzw. SBB (Intercity) ganztags (Mo-So) im Halbstundentakt in beide Richtungen verkehren. </strong></p>
<p><em>Begründung: Der Anschluss Graubündens an die nationalen und internationalen Zentren im Halbstundentakt ist für die Attraktivität des Kantons als Wohn- und Tourismusort unerlässlich. So wird die Konkurrenzfähigkeit im Standortwettbewerb mittel- und langfristig gesteigert. </em></p>
<p><strong>2. zusätzliche Spätverbindungen.<br />
Wichtige Bündner Regionen (u.a. Engadin, Prättigau/Davos, Domleschg, Albulatal, Schanfigg, Surselva) sollen auch abends bis 23.00 Uhr (Abfahrtszeit) ab Chur erreichbar sein. </strong></p>
<p><em>Begründung: Die Erreichbarkeit der Regionen zu später Stunde sichert die Attraktivität der Talschaften und beugt der Landflucht vor. Personen, die spätabends auf Mobilität angewiesen sind, entscheiden sich dank der zusätzlichen Verbindungen vermehrt für den öffentlichen Verkehr. Ein Auto wird so in vielen Fällen entbehrlich. </em></p>
<p><strong>3. günstigere Tarife für Jugendliche bis zum 26. Altersjahr.<br />
Bis im Alter von 26 Jahren sollen alle den öffentlichen Verkehr zu einem stark reduzierten Preis (mindestens 50%) nutzen können. </strong></p>
<p><em>Begründung: Erschwingliche Billet- und Abonnementspreise fördern den Umstieg vom motorisierten Individualverkehr (MIV) auf den öffentlichen Verkehr (öV). Früh für den öV gewonnene Jugendliche bleiben diesem auch später treu, leisten so ihren Beitrag zum Umweltschutz und senken auf längere Sicht die Ausgaben des MIV. </em></p>
<p><strong>4. die Abschaffung des Nachtzuschlags.<br />
Der öV soll auch nach Mitternacht zum Normaltarif genutzt werden können. </strong></p>
<p><em>Begründung: Die Strafgebühr für Schichtarbeiter und Nachtschwärmer ist diskriminierend und entbehrt jeglicher Legitimation. Ausserdem wird die Strassenverkehrssicherheit erhöht, da Alkoholisierte vermehrt den öV für die Heimfahrt nutzen. </em></p>
<p><P>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.jugendsession-gr.ch/wp-content/uploads/2010/05/SERVICE-PUBLIC.docx">» Service Public</a> [Word-Dokument]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Petition der Gruppe TOURISMUS</title>
		<link>http://www.jugendsession-gr.ch/allgemein/petition-der-gruppe-tourismus/</link>
		<comments>http://www.jugendsession-gr.ch/allgemein/petition-der-gruppe-tourismus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 19:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Tourismus ist uns vor allem eine Problematik aufgefallen: Der Zweitwohnungsbau. Der Tourismus ist für Graubünden sehr wichtig, aber wir möchten, dass das Wohnen in Zukunft auch für die einheimische Bevölkerung finanzierbar bleibt.
Deshalb fordern wir:

dass spätestens ab dem Jahre 2015 in jenen Gemeinden mit einem Zweitwohnungsanteil von über 50% keine neuen unbewirtschafteten Zweitwohnungen mehr gebaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Tourismus ist uns vor allem eine Problematik aufgefallen: Der Zweitwohnungsbau. Der Tourismus ist für Graubünden sehr wichtig, aber wir möchten, dass das Wohnen in Zukunft auch für die einheimische Bevölkerung finanzierbar bleibt.</p>
<h3>Deshalb fordern wir:</h3>
<ul>
<li><strong>dass spätestens ab dem Jahre 2015 in jenen Gemeinden mit einem Zweitwohnungsanteil von über 50% keine neuen unbewirtschafteten Zweitwohnungen mehr gebaut werden dürfen.</strong><br />
<em>Unbewirtschaftete Zweitwohnungen kurbeln im Gegensatz zu Beherbergungsbetrieben die regionale Wertschöpfung nur kurzfristig an. Dies hat zur Folge, dass der einheimischen Bevölkerung der zahlbare Wohnraum entzogen wird. Ausserdem wird Boden verbaut, ohne dass er genügend genutzt wird.</em></li>
<li><strong>die Vergrösserung des Angebots an preisgünstigen Erstwohnungen.</strong><br />
<em>So kann die Abwanderung von Einheimischen verhindert werden, wodurch das Dorfleben in Zukunft auch in der Nebensaison erhalten bleibt. Wir möchten nicht, dass Familien aus finanziellen Gründen von ihrem Wohnort wegziehen müssen.</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href='http://www.jugendsession-gr.ch/wp-content/uploads/2010/05/TOURISMUS.docx'>» Petition Tourismus</a> [Word-Dokument]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Petition der Gruppe UMWELT</title>
		<link>http://www.jugendsession-gr.ch/allgemein/petition-der-gruppe-umwelt/</link>
		<comments>http://www.jugendsession-gr.ch/allgemein/petition-der-gruppe-umwelt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 19:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendsession-gr.ch/?p=117</guid>
		<description><![CDATA[Um dem drohenden Energieengpass entgegenzutreten, muss in Zukunft mehr Energie erzeugt werden. Graubünden hat als Wasserschloss der Schweiz die notwendigen Ressourcen um diese Energie umweltfreundlich herzustellen.
Um einen verantwortungsvollen Umgang mit Fauna und Flora zu gewährleisten, müssen bestehende Umweltschutzmassnahmen eingehalten werden.
Aus diesen Gründen fordert die Bündner Jugendsession:

Die Energiegewinnung mit Wasserkraft soll ausgebaut werden. Der ökonomische Nutzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um dem drohenden Energieengpass entgegenzutreten, muss in Zukunft mehr Energie erzeugt werden. Graubünden hat als Wasserschloss der Schweiz die notwendigen Ressourcen um diese Energie umweltfreundlich herzustellen.</p>
<p>Um einen verantwortungsvollen Umgang mit Fauna und Flora zu gewährleisten, müssen bestehende Umweltschutzmassnahmen eingehalten werden.</p>
<h3>Aus diesen Gründen fordert die Bündner Jugendsession:</h3>
<ol>
<li>Die Energiegewinnung mit Wasserkraft soll ausgebaut werden. Der ökonomische Nutzen soll zu Gunsten des Kantons optimiert werden, insbesondere durch Nutzung des Heimfalls und durch Pumspeicherkraftwerke. Die bestehenden gesetzlichen Mindestrestwassermengen sind zwingen durchzusetzen. Weiter sollen auch die Kleinkraftwerke in den Gemeinden gefördert werden.</li>
<li>Energiesparmassnahmen sollen gefördert werden, insbesondere bei Gebäudesanierungen. Weiter sollen Anreize für energiesparende Haushaltgeräte (Label A, A+) geschaffen werden.</li>
<li>Die Förderung von erneuerbaren Energien soll in Unternehmungen neue attraktive Arbeistplätze schaffen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.jugendsession-gr.ch/wp-content/uploads/2010/05/UMWELT-bereinigt.docx">» Petition Umwelt</a> [Word-Dokument]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Petition der Gruppe ARBEITSSTANDORT GR</title>
		<link>http://www.jugendsession-gr.ch/allgemein/petition-der-gruppe-arbeitsstandort-gr/</link>
		<comments>http://www.jugendsession-gr.ch/allgemein/petition-der-gruppe-arbeitsstandort-gr/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 19:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendsession-gr.ch/?p=115</guid>
		<description><![CDATA[Unternehmensanlaufstelle Graubünden
Was macht einen attraktiven Arbeitsstandort aus der Sicht von Jugendlichen aus? Eine angemessene Steuersituation ist für Familien sowie für Unternehmen wichtig. Weiter müssen den Arbeitnehmern erschwingliche Wohnmöglichkeiten und ein vielfältiges kulturelles Angebot bereitgestellt werden. Dabei soll unsere intakte Natur erhalten bleiben. Der wichtigste Punkt jedoch ist eine funktionierende Infrastruktur mit Strassen, öffentlichen Verkehrsverbindungen, Schulen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unternehmensanlaufstelle Graubünden</strong></p>
<p>Was macht einen attraktiven Arbeitsstandort aus der Sicht von Jugendlichen aus? Eine angemessene Steuersituation ist für Familien sowie für Unternehmen wichtig. Weiter müssen den Arbeitnehmern erschwingliche Wohnmöglichkeiten und ein vielfältiges kulturelles Angebot bereitgestellt werden. Dabei soll unsere intakte Natur erhalten bleiben. Der wichtigste Punkt jedoch ist eine funktionierende Infrastruktur mit Strassen, öffentlichen Verkehrsverbindungen, Schulen und Spitälern.</p>
<p>Wenn der Kanton diese Rahmenbedingungen erfüllen kann, müssen diese den potentiellen Arbeitgebern kommuniziert werden.</p>
<h3>Deshalb fordern wir:</h3>
<h3>Zu dieser Kommunikation und einer Förderung des Arbeitsstandortes Graubünden fordern wir deshalb die Schaffung einer kantonalen Anlaufstelle, die unentgeltlich Hilfe und Beratung bei einer Neugründung, Erweiterung oder einem Zuzug eines Unternehmens leistet.</h3>
<p>Die erste Hauptaufgabe umfasst, Kleinstunternehmen (bis 10 Angestellte) zu beraten und ihnen die Gründung oder Erweiterung eines Betriebes zu erleichtern. Einerseits durch Kontaktaufnahme oder Verweis an zuständige Behörden wie zum Beispiel Steueramt, Handelsregister, Baubehörde etc., andererseits durch Informationen über arbeitsrechtliche und sozialversicherungstechnische Rahmenbedingungen.</p>
<p>Die zweite Hauptaufgabe der zentralen Unternehmensanlaufstelle Graubünden besteht in der Unterstützung von bestehenden und zuziehenden KMU’s (ab 10 Angestellte). Dabei soll die Anlaufstelle in erster Linie als „first level support“ für Behördenkontakte dienen. Ziel ist es, Graubünden im Wettbewerb um KMU’s attraktiv zu positionieren. Dabei soll die Stelle den Zugang beispielsweise zur Steuerbehörde, Baubehörde, Sozialversicherungsanstalt und zu Standortgemeinden erleichtern und koordinieren. Weiter sollten insbesondere Anliegen der Unternehmen zu Rekrutierungsvorhaben unterstützt werden, indem der Zugang zu kantonalen Ausbildungsstätten ermöglicht wird.<br />
Nicht erfolgreiche Ansiedelungen müssen analysiert werden, um den Arbeitsstandort Graubünden nachhaltig zu verbessern.</p>
<p>Die neue Stelle unterhält einen aktiven Austausch mit Gemeinden und Verbänden und soll dazu beitragen, Graubünden für Unternehmen als Arbeitsstandort attraktiv zu machen.</p>
<p><a href="http://www.jugendsession-gr.ch/wp-content/uploads/2010/05/ARBEITSSTANDORT.docx">» Petition Arbeitsstandort</a> [Word-Dokument]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Petitionen</title>
		<link>http://www.jugendsession-gr.ch/news/die-petitionen/</link>
		<comments>http://www.jugendsession-gr.ch/news/die-petitionen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 18:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursina</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendsession-gr.ch/?p=112</guid>
		<description><![CDATA[Folgende Petitionen wurden von den Teilnehmern verabschiedet:
» Arbeitsstandort [Download als Word-Dokument]
» Bildungsstandort [Download als Word-Dokument]
» Minderheitenpolitik [Download als Word-Dokument]
» Service Public [Download als Word-Dokument]
» Tourismus [Download als Word-Dokument]
» Umwelt [Download als Word-Dokument]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Petitionen wurden von den Teilnehmern verabschiedet:</p>
<p><a href="http://www.jugendsession-gr.ch/allgemein/petition-der-gruppe-arbeitsstandort-gr/">» Arbeitsstandort</a> [<a href="http://www.jugendsession-gr.ch/wp-content/uploads/2010/05/ARBEITSSTANDORT">Download als Word-Dokument</a>]</p>
<p><a href="http://www.jugendsession-gr.ch/allgemein/petition-der-gruppe-bildungsstandort-gr/">» Bildungsstandort</a> [<a href="http://www.jugendsession-gr.ch/wp-content/uploads/2010/05/BILDUNGSSTANDORT.docx">Download als Word-Dokument</a>]</p>
<p><a href="http://www.jugendsession-gr.ch/allgemein/petition-der-gruppe-minderheitenpolitik/">» Minderheitenpolitik</a> [<a href="http://www.jugendsession-gr.ch/wp-content/uploads/2010/05/MINDERHEITENPOLITIK.docx">Download als Word-Dokument</a>]</p>
<p><a href="http://www.jugendsession-gr.ch/allgemein/petition-der-gruppe-service-public">» Service Public</a> [<a href="http://www.jugendsession-gr.ch/wp-content/uploads/2010/05/SERVICE-PUBLIC.docx">Download als Word-Dokument</a>]</p>
<p><a href="http://www.jugendsession-gr.ch/allgemein/petition-der-gruppe-tourismus">» Tourismus</a> [<a href="http://www.jugendsession-gr.ch/wp-content/uploads/2010/05/TOURISMUS.docx">Download als Word-Dokument</a>]</p>
<p><a href=" http://www.jugendsession-gr.ch/allgemein/petition-der-gruppe-umwelt/">» Umwelt</a> [<a href="http://www.jugendsession-gr.ch/wp-content/uploads/2010/05/UMWELT-bereinigt.docx">Download als Word-Dokument</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Medienmitteilung</title>
		<link>http://www.jugendsession-gr.ch/medienmitteilung/medienmitteilung/</link>
		<comments>http://www.jugendsession-gr.ch/medienmitteilung/medienmitteilung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 18:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursina</dc:creator>
				<category><![CDATA[medienmitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendsession-gr.ch/medienmitteilung/medienmitteilung/</guid>
		<description><![CDATA[Medienmitteilung   Jugendsession GR.10 vom 16.05.2010
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.jugendsession-gr.ch/wp-content/uploads/2010/05/Medienmitteilung-Jugendsession-GR.10_16.05.2010.doc'>Medienmitteilung   Jugendsession GR.10 vom 16.05.2010</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Programm der Jugendsession GR.10</title>
		<link>http://www.jugendsession-gr.ch/news/programm-der-jugendsession-gr-10/</link>
		<comments>http://www.jugendsession-gr.ch/news/programm-der-jugendsession-gr-10/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 04:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursina</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendsession-gr.ch/?p=103</guid>
		<description><![CDATA[Samstag, 15. Mai 2010



Zeit
Vorgang


8.30
TeilnehmerInnen   empfangen


9.00
Begrüssung   durch das Ok



Eröffnungsrede   durch Standespräsidenten



Organisatorische   Infos



Entlassung   in die Gruppen


10.00
Gruppenarbeiten



Referate   (je 15. Min)


10.30
Diskussion   in Gruppen


12.00
Mittagspause


13.00
Diskussion   in Gruppen


18.00
Abgabe   der Petitionen


19.30
Abendessen   und Diskussionsanlass mit Regierungsratskandidaten



 &#160;
Sonntag, 16. Mai 2010



Zeit
Vorgang


8.30
Gruppenarbeiten



Formulierung   der Änderungsanträge


10.30
Beginn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samstag, 15. Mai 2010</strong></p>
<table border="0" cellspacing="3" cellpadding="3">
<tbody>
<tr>
<td width="100" valign="top"><strong><em>Zeit</em></strong></td>
<td width="250" valign="top"><strong><em>Vorgang</em></strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top">8.30</td>
<td width="250" valign="top">TeilnehmerInnen   empfangen</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top">9.00</td>
<td width="250" valign="top">Begrüssung   durch das Ok</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top"></td>
<td width="250" valign="top">Eröffnungsrede   durch Standespräsidenten</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top"></td>
<td width="250" valign="top">Organisatorische   Infos</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top"></td>
<td width="250" valign="top">Entlassung   in die Gruppen</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top">10.00</td>
<td width="250" valign="top">Gruppenarbeiten</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top"></td>
<td width="250" valign="top">Referate   (je 15. Min)</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top">10.30</td>
<td width="250" valign="top">Diskussion   in Gruppen</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top">12.00</td>
<td width="250" valign="top">Mittagspause</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top">13.00</td>
<td width="250" valign="top">Diskussion   in Gruppen</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top">18.00</td>
<td width="250" valign="top">Abgabe   der Petitionen</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top">19.30</td>
<td width="250" valign="top">Abendessen   und Diskussionsanlass mit Regierungsratskandidaten</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div> &nbsp;</div>
<p><strong>Sonntag, 16. Mai 2010</strong></p>
<table border="0" cellspacing="3" cellpadding="3">
<tbody>
<tr>
<td width="100" valign="top"><strong><em>Zeit</em></strong></td>
<td width="250" valign="top"><strong><em>Vorgang</em></strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top">8.30</td>
<td width="250" valign="top">Gruppenarbeiten</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top"></td>
<td width="250" valign="top">Formulierung   der Änderungsanträge</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top">10.30</td>
<td width="250" valign="top">Beginn   der Plenumsdiskussion</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top">12.00</td>
<td width="250" valign="top">Mittagspause</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top">13.00</td>
<td width="250" valign="top">Fortsetzung   der Plenumsdiskussion</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top">15.00</td>
<td width="250" valign="top">Übergabe   der Petitionen an Regierung</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top">15.30</td>
<td width="250" valign="top">Apéro   mit Teilnehmer und Gäste</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div> &nbsp;</div>
<p><a href="http://www.jugendsession-gr.ch/wp-content/uploads/2010/05/Programm-Jugendsession-GR.101.doc">» Programm Jugendsession GR.10</a></p>
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		<title>Medienmitteilung</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 04:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[» Jugendliche debattieren im Grossen Rat 09.05.2010 [Word]
» Programm Jugendsession GR.10 [Word] (Beilage zur Medienmitteilung vom 9. Mai 2010)
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.jugendsession-gr.ch/wp-content/uploads/2010/05/Medienmitteilung-Jugendsession-GR.10_09.05.2010.doc'>» Jugendliche debattieren im Grossen Rat 09.05.2010 [Word]</a></p>
<p><a href='http://www.jugendsession-gr.ch/wp-content/uploads/2010/05/Programm-Jugendsession-GR.10.doc'>» Programm Jugendsession GR.10 [Word]</a> (Beilage zur Medienmitteilung vom 9. Mai 2010)</p>
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